Grüner Helfer für die Gesundheit

Gesundes Wohnklima durch Zimmerpflanzen

Eine Zimmerpflanze wird oft aus dekorativen Gründen gekauft. Und wir können Ihnen nur zustimmen, wenn Sie aus diesem Grund die grünen Naturwunder zu sich nach Hause holen. Doch Zimmerpflanzen haben neben Ihrer natürlichen Schönheit auch einen praktischen Nutzen. Denn Zimmerpflanzen verbessern das Raumklima. Sie absorbieren Schadstoffe aus der Luft, die beispielsweise von Möbeln, der Wandfarbe oder dem Fußbodenbelag abgegeben werden. Dabei ist zu beachten: Je optimaler die Pflanze positioniert ist, desto besser filtert sie auch die Luft. Achten Sie deshalb auf die Bedürfnisse der Pflanze. Ist die Pflanze gesund, sorgt sie auch für gesunde Luft. Denn anders als bei einer Klimaanlage, ist das Wasser, welches die Pflanzen an die Luft abgeben keimfrei.

Die optimale Luftfeuchtigkeit für Ihre Gesundheit

Pflanzen geben ca. 97 Prozent des Gießwassers wieder an die Luft ab. Das bedeutet, dass sich auf natürliche Weise die Luftfeuchtigkeit erhöht. Sollten Sie viele Pflanzen im Raum haben, müssen Sie jetzt nicht umräumen. Die optimale Luftfeuchtigkeit für jeden Raum liegt zwischen 40 und 60%. Natürlich sollte bei einer höheren Temperatur auch eine höhere Luftfeuchtigkeit existieren. Viele Räume liegen unterhalb der optimalen Luftfeuchtigkeit und sind von der Temperatur her zu warm. Das liegt oft an falschem Lüften, weshalb viele Pflanzen im Raum in den meisten Fällen optimieren, statt zu verschlechtern. Da ein gesunder, erwachsener Mensch pro Tag ungefähr 10000 Liter Luft einatmet, sollten Sie sich auch Gedanken darum machen, was Sie einatmen. Stickige Luft führt schnell zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und aufgrund dessen schlechterer Konzentrationsfähigkeit. Vor allem in Räumen in denen Sie sich länger aufhalten, ist frische Luft wichtig. Statten Sie deshalb unbedingt Ihr Büro mit Zimmerpflanzen aus.